DIY: Gartenliege zum selbst bauen

Do it yourself – deine eigene Gartenliege!

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Challenge accepted!

Hast du die unbequemen Stühle im Garten auch satt wie ich? Dann bau dir doch einfach selbst eine Gartenliege! 🙂

Bevor ich meine Einkaufsliste aufstellen konnte, habe ich mir eine Planungsskizze entworfen, um zu schauen, wie meine Liege aussehen soll.

Bild 1

Beachte, dass das Endergebnis in den seltensten Fällen genauso wie die Planungsskizze wird. Es gibt immer Dinge, die man noch verändert, weil man sie z. B. falsch eingeplant hat. So ist es auch mir mit 2, 3 Sachen ergangen. Aber sieh selbst. 🙂

Was du für deine Liege brauchst:
– Holz in verschiedenen Maßen (s. unten)
– 1 Säge
– 1 Akku-Schrauber
– 1 Bohrer
– 1 Hammer
– Nägel
– Schrauben
– 12 Gewindeschrauben
– 12 Stoppmuttern mit innenliegendem Gummiring
– 22 Unterlegscheiben
– verschiedene Winkel
– Holzlasur in gewünschter Farbe
– Holzleim

Meine Gartenliege hat die Maße 2 m Länge (künftig „L“) x 1,20 m Breite (künftig „B“). Ich habe Holz mit folgenden Maßen besorgt:
a) für den Rahmen: 2x L 1,20 m x B 0,10 m und 2x L 2 m x B 0,10 m
b) für das Kopfteil: 2x L 0,90 m x B 0,10 m und 1x L 1,20 m x B 0,10 m
c) für die Liegefläche: 8x L 1,20 m x B 0,30 m
d) für die Verstärkung der Liegefläche: 2x L 0,80 m x B 0,20 m und 2x L 1,20 m x B 0,20 m
e) für den Rahmen der höhenverstellbaren Funktion: 2x L 1,20 m x B 0,35 m und
3x L 0,30 m x B 0,35 m
f) für die Füße: Da ich mich in der Planung verschätzt habe, würde ich die Füße beim nächsten Mal mit L 0,30 m x B 0,40 m einplanen.
g) für die Armlehnen: 2x L 0,30 m x B 5,4 cm und 4x 0,15 m x 5,4 cm

Falls du im Baumarkt Holzreste angeboten bekommst, nimm sie auf jeden Fall mit! Bei Umplanungen kannst du sie definitiv gebrauchen.

Bevor du mit dem Bauen anfängst, lege dir die Teile so zurecht, wie sie zusammengebaut werden müssen. So verlierst du keinen Überblick.

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Schritt 1: Der Rahmen der Gartenliege
Befestige mit Hammer und Nägeln alle 4 Holzteile für den großen Rahmen miteinander.

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Schritt 2: Der Rahmen des Kopfteils
Befestige auch die 3 Holzteile für das Kopfteil miteinander.

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Schritt 3: Das Kopfteil am Rahmen befestigen
Bohre zunächst 2 Löcher in beide Rahmenteile. Lege den Rahmen des Kopfteils in den Rahmen der Gartenliege, nimm 2 der Gewindeschrauben und stecke je eine durch die Löcher. Wenn du die Teile damit verbunden hast, stecke über die Schraube je eine Unterlegscheibe und befestige diese mit je einer Stoppmutter. Achte darauf, dass der Gummiring in das Innere der Liege zeigt.

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Schritt 4: Der Rahmen für die höhenverstellbare Funktion
Baue einen weiteren Rahmen mit den Winkeln und Holzteilen für die höhenverstellbare Funktion zusammen. Nutze dazu Schrauben und einen Akku-Schrauber, um die Winkel am Holz zu befestigen. Bohre durch diesen Rahmen und durch den Rahmen des Kopfteils auf jeder Seite ein Loch, verbinde die Teile wieder mit je einer Gewindeschraube. Stecke über die Schrauben wieder eine Unterlegscheibe und befestige sie mit einer Stoppmutter. Auch hier muss der Gummiring in das Innere der Liege zeigen. Achte darauf, dass das Teil sehr stabil ist, da es wie die Füße viel Gewicht tragen muss.
Da ich den Rahmen zu instabil geplant habe (s. Bild), musste ich ihn nachträglich neu bauen und verstärken (s. Endbild)

Schritt 5: Die Füße
Da ich die Füße der Gartenliege in meiner Planung zu dünn konstruiert habe, musste ich kurzfristig umplanen. Ich habe diese dann mit Holzresten verstärkt. Nachdem ich die Füße an der Liege mit Schrauben befestigt habe, war die Liege immer noch instabil. Damit die Füße nicht abknicken, habe ich zusätzlich an den Ecken je ein Holzstück an den Rahmen gebohrt. (s. Bild)
Tipp: Halte dich an die Maße, die ich oben aufgeführt habe oder gehe sogar noch etwas mehr in die Breite. Bringe an jeder Ecke und jeweils in der Mitte des Rahmens einen Fuß an. So wird die Liege stabiler.

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Schritt 6: Die Liegefläche
Da nun das Gerüst steht, können jetzt die Bretter für die Liegefläche angebracht werden. Zunächst legst du alle 8 Stück so auf die Fläche, wie du sie angebracht haben möchtest. Dann befestigst du jedes einzelne Brett mit je 4 Schrauben – 2 auf jeder Seite. Da die Liegefläche nun noch sehr instabil ist und zusammenbrechen könnte, schraubst du zusätzlich je 2 Holzteile an der Sitzfläche und am Kopfteil von oben an die Unterseite der Liege. Diese stützen die Fläche vor dem Zusammenbrechen.

Schritt 7: Die Keile für die höhenverstellbare Funktion
Schraube verschiedene Winkel zu einer Würfelhälfte zusammen. Dann schraubst du diese in deiner gewünschten Höhe an – messe dir vorher aus, wie du deine Liege einstellen möchtest. Achte darauf, dass die Winkel genau parallel zueinander liegen, da du sonst die Liege darin nicht befestigen kannst.

Schritt 8: Die Armlehnen
Nimm deine Holzteile für die Armlehnen und klebe sie mit Holzleim an der Liege fest. Sobald diese getrocknet sind, kannst du sie zusätzlich mit Winkeln verstärken.

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Schritt 8: Das Streichen
Um das Holz wasserdicht zu bekommen, streichst du es mit Holzlasur an. Wähle eine für dich geeignete Farbe (ich habe nussbraun genutzt) und streiche vor allem die oberen Flächen gut gedeckt an.

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Das gesamte Projekt hat mich insgesamt ca. 85,00 € gekostet.

Für so eine Liege finde ich das sehr preiswert und echt super cool, da es somit mein eigenes Werk ist und ich genau das habe, was ich möchte.

Falls du deine eigene Liege nachbaust – lass es mich doch wissen! 🙂
Ich bin gespannt auf deine Kreativität!

Hat dir der Beitrag gefallen? Hinterlasse mir doch einen Kommentar, ein Gefällt mir oder ähnliches. Ich freue mich seeeeeehr über dein Feedback! 🙂

Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag!

Vanessa

Sunny days like this…

Meine Ausflug-Tipps für deinen Sommer!

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Hi,
schön dich hier wieder zu sehen! 🙂

Seit ca. 4 Wochen haben wir in Deutschland einen super heißen Sommer… Andauernd ins Freibad fahren ist langweilig, an schlechten Wettertagen weiß man außer einem Couch-Tag nichts mit sich anzufangen.

Wenn ich es mit den letzten Jahren vergleiche, genieße ich 2018 die Zeit viel intensiver, nehme alles stärker wahr, will raus und die Welt erkunden.

Ich habe für dich meine schönsten Ausflugsziele aus diesem Sommer zusammengefasst.

Tipp Nr. 1:

In Jena gibt es verschiedene Wanderrouten, von denen man einen tollen Ausblick hat. So kannst du z. B. zur Lobdeburg fahren. Wenn du links vor dem Restaurant Lobdeburgklause den Aufstieg zur Burg nimmst, kannst du zwischen mehreren Wegen wählen. Am besten du probierst einfach mal aus, zurück findet man immer. 🙂
Wir haben einen tollen Weg gefunden und uns an eine Klippe gesetzt. Der Ausblick war gigantisch. Ein kleines Picknick auf dem Berg, ein kühles Bier getrunken und schon hast du ein perfektes Ausflugsziel.

Komme ich auch gleich zu Tipp Nr. 2: Der Napoléon Stein in Jena.

Um dort hinzukommen, suchst du dir zunächst eine gute Parkmöglichkeit. Von dort aus gibt es wieder verschiedene Routen, um zum Napoléon Stein zu gelangen. Oben angekommen, kann man eine kurze Rast einlegen und von dort aus weitere Wege in Angriff nehmen. Da gibt es wirklich viele Möglichkeiten, die Gegend zu erkunden. Der schöne Ausblick ist natürlich auch hier garantiert. 🙂

Tipp Nr. 3:

Die Erfurter Krämerbrücke sollte allen bekannt sein. 🙂

Hier lässt es sich super an der Gera sitzen, ob im Restaurant Augustiner, direkt am Wasser auf den Treppen oder auf der Wiese. Man findet auf jeden Fall immer ein gemütliches Plätzchen! Und falls man eine kleine Abkühlung braucht, springt man fix mit den Füßen ins Wasser.

Tipp Nr. 4:

Schnapp dir eine Decke, ein gutes Buch, das Federball Set, den Volleyball – was auch immer, packt dir ein kleines Snack-Paket zusammen und chill dich in den Park! Ob der Stadtpark in Erfurt, der Park an der Ilm in Weimar oder das Jena Paradies – hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten!

Tipp Nr. 5:

Ein Höhepunkt und nichts für langweilige Sonntage: Jena Factory. Hier hast du verschiedene Buchungsmöglichkeiten. Es gibt zwei Räume (Stand: 05.08.2018) mit unterschiedlichen Spielen – die Akte 0815 und die Gruft. Bei beiden Spielen wirst du für 60 Minuten in einen Raum eingesperrt, aus dem du nur rauskommst, wenn du Rätsel löst. Es ist etwas zum Mitdenken, macht großen Spaß und ist definitiv mal etwas anderes! Mehr verrate ich hier allerdings nicht, da sonst ja der Effekt weg wäre. 😉

Aber eins noch: Es lohnt sich zu 100% !!!

Tipp Nr. 6:

Schnapp dir dein Fahrrad, die Inliner, das Skateboard etc. und mach eine kleine Tour. In und um Erfurt gibt es auch bei diesem Ausflug viele Möglichkeiten und Variationen. Gestalte dir deine Route einfach selbst. Mein Tipp: Auf der Seite komoot.de kannst du dir deine eigene Route zusammenstellen. Mein Favorit hierbei ist in Erfurt die Strecke über Hochheim zum Bachstelzen Café, wo man eine kleine Pause einlegen und dann weiter in Richtung Arnstadt fahren kann.

Tipp Nr. 7:

Ganz Standard: Ab an den See oder ins Freibad!

Möglichkeiten für Erfurt/ Weimar/ Jena: Alperstedter See, Stotternheimer See, Nordstrand Erfurt, Nordbad Erfurt, Dreibrunnenbad Erfurt, Strandbad Hohenfelden, Freibad Möbisburg, Schwanseebad Weimar, Freibad Oßmannstedt, Ostbad Jena, Schleichersee Jena

Tipp Nr. 8:

Du hast einen Balkon? Bau dir deine kleine Chill-Oase, schnapp dir den Laptop/ das Notebook, mach dir einen schönen Film oder eine Serie an und genieß deine freie Zeit. 🙂

Hier ein paar kleine Impressionen von meinen Sommertagen:

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Natürlich gibt es noch unendlich viele andere Dinge, die man bei dem schönen Wetter machen kann, doch das wäre, denke ich, zu viel des Guten.

Wenn du noch einen mega Tipp für Ausflugsziele hast, hinterlass doch einen Kommentar unter diesem Beitrag! Es ist immer wieder spannend, neues zu entdecken. 🙂

Special news:
Da ich momentan leider viel unterwegs bin, viel um die Ohren habe und das Leben auch einmal genießen möchte, kommen erst einmal nur noch alle 2 Wochen Blog-Beiträge online. ABER: Damit du nichts mehr verpasst, trag dich doch in den E-Mail Newsletter ein (siehe weiter unten/ auf der rechten Seite). So bekommst du bei jedem neuen Post eine Benachrichtigung und bist immer Up-to-date. 🙂

Beachte hierbei bitte auch die Datenschutzbestimmungen des Blogs.

Nun wünsche ich dir eine schöne Zeit und sonnige Tage.

Liebe Grüße,
Vanessa

 

Viva la vida!

Es lebe das Leben!

Manchmal spielt das Leben verrückt, oder?

Im einen Moment fühlst du dich völlig nutzlos, weißt nicht wohin mit dir. Du suchst den Anker in deinem Hafen, findest ihn jedoch nicht. Lässt dich von negativen Dingen beeinflussen und herunterziehen. Dein Wecker klingelt morgens, du machst ihn schon mit einer großen Unlust aus und startest unmotiviert in den Tag. Du zerbrichst dir über jede kleine Sache extrem den Kopf. Was in dir vorgeht und was mit dir los ist, weißt du nicht. Du kannst die Situation selbst nicht beschreiben.

„Es ist so viel so viel zu viel.“ – Adel Tawil

Erkennst du dich in mindestens einer Sache wieder?

Dann, WILLKOMMEN IM CLUB. Dir, mir und vielen anderen geht es mindestens einmal im Leben genauso. Eigentlich sogar jedem einmal. Manchmal will man es sich einfach nur nicht eingestehen, dass man gerade super unzufrieden mit sich selbst ist und man nicht weiß, wo vorne und hinten ist.

Vielleicht stellt dich das Leben auch einfach auf die Probe. Also gib nicht auf!

Auch mir ging es so. Ich saß oft zu Hause und wusste nicht so recht, was ich mit mir anfangen sollte. Ob ich wirklich glücklich war? Und ob es mir wirklich gut ging? Das sagte ich jedenfalls allen, die mich fragten. Irgendwann gestand ich mir selbst ein, dass ich weder glücklich war, noch dass es mir gut ging. Wie kommt man aus so einer Situation heraus?

Einfach mal machen. Es könnte ja gut werden!

Fang an über dich selbst nachzudenken. Woran könnte es liegen, dass du so unzufrieden und unmotiviert bist? Von welchen negativen Dingen lässt du dich beeinflussen? Was fehlt dir? Was ist vielleicht einfach zu viel? Bist du überhaupt du selbst? Was sind deine Ziele im Leben? Was brauchst du, um glücklich zu sein? Wen brauchst du in deinem Leben, um glücklich zu sein? Bist du in deinem Job zufrieden? Kannst du etwas an der Situation ändern?

Gehst du tief in dich hinein, findest du die Antworten. Auch ich habe das gemacht und tue es auch heute noch. Ich glaube, man hört nie auf, darüber nachzudenken, was man eigentlich im Leben braucht, um glücklich und man selbst sein zu können. Um sagen zu können, dass es einem gut geht und es auch so zu meinen.

Wenn du all diese Fragen für dich selbst geklärt hast, ändere etwas! An deiner Lebenseinstellung. Deinem Umfeld. Dem Alltag. An deinen Ritualen. Vielleicht auch an deiner Ernährung oder an deinem Job. Suche die Ursache, finde eine Lösung und setze sie um.

Und im anderen Moment ist dein Leben so, wie du es wolltest. Du genießt die Zeit für dich allein und mit deinen Liebsten, bist glücklich und zufrieden. Du hast Spaß am Leben, gehst raus und versuchst die Leute mit deiner positiven Energie anzustecken. Auf einmal willst du die ganze Welt verändern. Du willst LEBEN. Dein Anker im Hafen bist du selbst, merkst du. Die negativen Dinge entstehen nur in deinem eigenen Kopf und du allein manipulierst dich dabei, das Leben zu genießen!

„Es wär schön blöd, nicht an Wunder zu glauben und es wär zu schön, um es nicht zu riskier’n. Und auch wenn viel zu viel dagegen steht, wir wissen eigentlich wie’s besser geht. Ey, dann wär’s schön blöd, nicht an Wunder zu glauben.“ – Wincent Weiss

Lebe deinen Traum. Verwirkliche deine Wünsche. Habe den Mut, das was du denkst auszusprechen und umzusetzen!

Wann, wenn nicht jetzt?

Was wäre, wenn?

Selbstfindung gehört zu jedem Menschen dazu. Man entwickelt sich nicht nur in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten. Sich selbst zu finden dauert ein Leben lang, denn wir verändern uns ständig. Und Veränderungen sind GUT!

Oft habe ich gedacht: „Ich schaffe das nicht alleine!“, doch dann habe ich es einfach versucht. Am Ende gelang es mir oftmals, ich ging gestärkt aus der Sache heraus und habe etwas daraus gelernt. Stück für Stück ans Ziel. Der eine hat einen längeren und schwierigeren Weg vor sich, der andere lernt vielleicht schneller und hat es leichter.
Wichtig ist, dass man sich selbst nicht unter Druck setzt und mit Freunden und/ oder der Familie darüber spricht. Durch das darüber reden, fällt dir vieles leichter und du ziehst selbst deine Schlüsse aus den Situationen. Oder du versuchst darüber zu schreiben. Ob in einem Tagebuch oder auf einem Blog. Wenn du deine Gedanken mit der Welt teilst, wirst du sehen, dass du mit ihnen nicht allein bist.

Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich sagen kann, dass ich verstanden habe, was mich im Leben wirklich glücklich macht – Familie, wahre Freunde, Liebe, Reisen und das Schreiben. Nichts kannst du erzwingen. Ich wende mich von Dingen und Personen ab, die mir nicht gut tun. Wenn ich ein kleines Tief habe, akzeptiere ich es, denke darüber nach, Faulenze auch mal, finde dann aber eine Lösung, um danach wieder Vollgas zu geben. Ich stecke voll und ganz in meiner Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung, bin der Meinung, dass es ein Leben lang andauert. Zurzeit bin ich unendlich glücklich. Irgendwann kommt das Glück zu jedem von uns! Vielleicht steht meins gerade vor mir.

Letztendlich lernst du aus Erfahrungen. Du lernst durch schlechte Zeiten zu schätzen, was du hast. Positives umzusetzen fällt dir immer leichter und du entwickelst deine ganz persönliche Strategie, dein Leben lebenswert zu gestalten.

Denk immer daran: Wir haben nur ein Leben. Also sollten wir es voll und ganz ausnutzen!

Denn eigentlich ist das glücklich sein ja gar nicht so schwer, oder?

Mein Urlaub in Ustka

Meine 2 Wochen Urlaub auf einem Blick!

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Dobry dzień! (Guten Tag!)

& willkommen zurück auf meinem Blog! 🙂

2 Wochen Urlaub sind vorbei… und natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, was ich in den letzten Tagen gemacht und erlebt habe. Vorneweg: Es war ein Erholungsurlaub mit meinen Großeltern! 😉

Am Montag (18.06.2018) bin ich nach Brandenburg zu meiner Familie gefahren. Nachdem ich angekommen bin, haben meine Cousine und ich uns für eine kleine Fahrradtour entschieden, die dann doch etwas „ausgeartet“ und größer geworden ist, da wir die Strecke noch nicht kannten. Wir haben uns zwar nicht verfahren, allerdings dachten wir, wir würden an einer anderen Stelle herauskommen, die vom Weg her kürzer gewesen wäre. Aber na gut… Bewegung schadet ja nie und so haben wir noch ein paar schöne Bilder im Getreidefeld gemacht. 🙂

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Am Dienstag ging es dann nach Berlin zu meinem besten Freund. Wir haben in Friedrichshain bei Aunt Benny gefrühstückt – für mich gab es Avocado Toast mit Ei und einen Kaffee. Köööööstlich, sag ich dir! Danach sind wir über die East Side Gallery zur Spree gelaufen, haben dort etwas kleines getrunken und sind dann weiter zum Tempelhofer Feld, welches dem alten Flughafen Gelände angehört. Der Flughafen Berlin-Tempelhof wurde 1923 eröffnet und 2008 geschlossen. Das Gelände dort ist super groß (386 ha), bietet heutzutage vielerlei Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten, wie z. B. Inliner und Fahrrad fahren, und ist zudem noch eine super Location für Events! (Quelle: Wikipedia – Tempelhofer FeldFlughafen Berlin-Tempelhof) Das war wirklich sehr interessant! Um noch mehr Eindrücke von Berlin zu bekommen, sind wir danach zur Markthalle Neun gefahren. Dort befindet sich ein Wochenmarkt, ebenso an ausgewählten Tagen ein Street Food Festival, mit verschiedenen Ständen. Für mich gab es dort von dem Tapas Stand „La Cazuela“ Fleischbällchen in Tomatensauce, Calamari Ringe mit Aioli-Creme und für meinen besten Freund Feigen, umhüllt mit Schinken und eine kleine Platte mit Käse, Salami und Baguette. Zum Nachtisch haben wir uns noch ein Eis bei „Rosa Canina“ gegönnt. Dort gibt es endlos viele Eissorten, alle zu 100% aus Bio-Produkten, sogar veganes Eis findet man dort. Für mich gab es das Himbeereis mit Basilikum – Geschmacks-Explosion pur sage ich dazu nur! Ich habe noch nie sooooo köstliches Eis gegessen. Mit vollgestopftem Bauch ging es dann noch einmal an die Spree zum Hafengarten, einen Kaffee trinken und danach in den Treptower Park. Nach einer kleinen Runde hieß es dann leider wieder Abschied nehmen…

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Der Mittwoch gestaltete sich sehr ruhig, family time stand auf dem Plan. Meine Uroma und Tante hatten beide Geburtstag und somit haben wir ein wenig gefeiert.

Donnerstag ging es dann endlich an die polnische Ostsee nach Ustka! Nach einer 6,5 stündigen Fahrt, die sehr anstrengend war, da zum einen die Version des Navis total veraltet war (ich musste meinen Großeltern also beim Karte lesen helfen, da auch das nicht funktioniert hat) und einer leider kaputten Klimaanlage, weshalb im Auto gefühlt 40°C waren, kamen wir dann am frühen Nachmittag in der Pension „Dom Artusa“ an. Nach kurzem Einchecken richteten wir unsere Zimmer ein und ruhten uns kurz ein wenig aus. Am Abend wollten wir nun den Strand suchen. Unser Vermieter der Pension konnte wenig Deutsch und Englisch und hat meiner Omi tausend Dinge in die Karte eingezeichnet, die recht … verwirrend waren, da sie auch ein wenig vergessen hatte. Also gingen wir einfach los und suchten uns den Weg sozusagen selbst. Leider in die völlig falsche Richtung… Wir hatten uns verlaufen. Da mein Datenvolumen aufgebraucht war, mussten wir uns auf meine Mama verlassen, die uns von Erfurt aus in die richtige Richtung lotste. Das war ein Erlebnis … 😀 Zudem fing es auch noch an zu regnen, als wir unterwegs waren und das nicht wenig, sodass wir dann letztendlich in dem Restaurant „Krzywy Róg„, um die Ecke unserer Pension, etwas durchnässt ankamen. Dort hatten wir anfangs ein paar Schwierigkeiten bzgl. der Verständigung. Der Kellner konnte kein Deutsch und nur gebrochen Englisch, aber mit ein wenig Hilfe haben wir es dann hinbekommen, uns aus der Karte (ausschließlich in polnischer Sprache) etwas zu bestellen. In dem Restaurant gibt es ukrainisch-polnische Gerichte. Für mich gab es Pielmieni, ein aus Russland stammendes Gericht, welches aus mit Fleisch gefüllten Teigtaschen besteht. Dazu gab es Schmand, Remoulade und Brühe. Das war super lecker und hat umgerechnet nur 4,00 € gekostet! Ein absolutes Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass man sich als Vorspeise auch noch Brot mit Schmalz und sauren Gurken nehmen darf. Danach haben wir den Tag ruhig ausklingen lassen.

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Am nächsten Tag gingen wir erst in der Pension frühstücken. Uns standen Brötchen, verschiedene Wurst, Käse und Gemüse zur Verfügung, ebenso Müsli, Tee, Kaffee, Wasser, Orangensaft und Joghurt. Jeden Tag gab es in einer Pfanne verschiedene Gerichte, ob Eier, Pfannkuchen etc. Die Auswahl hat auf jeden Fall gereicht. Nach dem Frühstück fuhren wir in die Stadt, um diese zu erkunden. Wir schauten uns die Kirche, den Hafen, Strand und die Promenade an. Den Leuchtturm haben wir von innen nicht besichtigt. Von der Hafenmole blickt eine Meerjungfrau auf das Meer. Diese ist Bestandteil des Wappens von Ustka. Wenn man an ihrer linken Brust reibt, sollen alle Wünsche in Erfüllung gehen. Natürlich haben wir uns den Spaß erlaubt. 😉 Um alle Interessen abzudecken, gingen wir danach die Blücher Bunker der Stadt besichtigen. Auch wenn Geschichte nicht immer interessant für mich war, habe ich die Tour mitgemacht und muss sagen, dass es echt klasse war! Dazu eventuell in einem anderen Beitrag etwas mehr. Zum Mittag gab es für mich, in dem von unserem Vermieter empfohlenen Fischrestaurant „Syrenka“, Bandnudeln mit Lachs und Spinat. Als Vorspeise bekommt man dort immer 3 kleine Sprotten, eingepackt in Backpapier wie ein kleines Geschenk. Das Essen dort ist super lecker, wenn auch ein wenig teurer als das Restaurant vom Vorabend, aber immer noch sehr billig. Für mein Gericht habe ich umgerechnet ca. 8,00 € bezahlt. Zurück in der Pension ruhten wir uns kurz aus, danach ging es erneut auf Strand-Suche von unserer Unterkunft aus. Dieses Mal mit Erfolg! Als ich die Dünen zum Strand hoch gelaufen bin, bekam ich wirklich Gänsehaut, weil es so wunderschön dort war! Wir haben einen kleinen Spaziergang gemacht und sind dann zurück gelaufen, um noch etwas kleines zum Abendbrot in der Pizzeria „Al Dente“ bei uns um die Ecke zu essen. Für mich gab es einen Salat mit Pizzabrot. Super lecker und ebenfalls sehr preiswert!

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Samstag war es vormittags noch sehr bewölkt, weshalb wir uns entschieden in Słupsk das „Jantar Centrum“ zu besuchen. Stores wie Levis, Reserved, Bershka, Pull&Bear, Sephora und vieles mehr, bieten dort die perfekte Möglichkeit, verregnete Tage zu überbrücken und shoppen zu gehen! Ich war in meinem Element. 😀 Den Haul dazu gibt es nächste Woche! Nachmittags kam zum Glück noch einmal die Sonne raus und so nutzte ich die Zeit für mich selbst und fuhr mit den Inlinern zum Strand, um dort ein wenig zu lesen.

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Tag 4 – wieder vormittags bewölkt, weshalb wir in die Stadt fuhren, um an der Promenade einen Spaziergang zu machen. Ustka hat wirklich eine sehr schöne Promenade mit vielen kleinen Läden. Rück zu nutzten wir die Gelegenheit, um am Strand entlang zu laufen. Zum Mittag besuchten wir wieder das Fischrestaurant „Syrenka“ (oben verlinkt) – für mich gab es einen Salat mit Lachs. Danach kam endlich die Sonne heraus und somit hieß es: Ab an den Strand! An diesem Tag trug ich meinen neuen Badeanzug von Shein, den ich euch bereits in meinem letzten Beitrag „SHEIN Shopping Haul: Ich packe aus!“ zeigte und auch die Stranddecke kam zum Einsatz. Fazit: Die Stranddecke sieht super aus, zum Liegen am Strand perfekt, allerdings fliegt sie bei Wind weg, sodass man sie mit Steinen oder Sand „befestigen“ muss. Der Badeanzug ist super!

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Montag verlief ähnlich, da wir die Sonnenstrahlen ausnutzen wollten. Wir fuhren zunächst in die Stadt um noch einige Besorgungen in der Apotheke zu machen (dort ist alles viel billiger) und kleine Mitbringsel zu kaufen. An diesem Tag wollten wir zum Mittag Fischbrötchen essen. Leider gibt es die dort so nicht zu kaufen, also bastelten wir uns selbst welche zusammen. Wir kauften Brötchen und Fisch, das Resultat seht ihr unten auf dem Bild. Es war super lecker! Ab Mittag waren wir dann also am Strand und nutzten die Sonne voll und ganz aus. Zum Abendessen gingen wir ein zweites Mal in das ungarisch-polnische Restaurant „Krzywy Róg“ (oben verlinkt). Hier bekamen wir ein 5-Gänge Menü: Gang 1 war die Vorspeise (wie immer) mit dem Schmalzbrot und Gurken, als Gang 2 bekamen wir eine Ofenkartoffel mit Remoulade (Geheimrezept), hat ähnlich wie Fleischsalat geschmeckt, Gang 3 war bei mir eine köstliche (!) Soljanka, genau richtig gewürzt, als Gang 4 wurde uns Fisch (ich tippe auf Surimi) mit einer Knoblauchsoße und Brot serviert und der letzte Gang war ein Kompott mit Creme (ich tippe auf Vanille), fruchtigem Gelee (ich tippe auf Kirsch) und kleiner Verzierung in Form einer Kirsche und Johannisbeeren. Leider konnte er mir nicht komplett erklären, was das alles war, daher haben wir nur erraten. Von diesen 5 Gängen haben wir ungelogen einen Gang als kleines Dankeschön bezahlt! Dieses Restaurant können wir nur weiterempfehlen. Auch wenn man ein paar Verständigungsprobleme hat, die man aber mit ein wenig Englisch und der Übersetzungs-App geregelt bekommt, wird der Service hier groß geschrieben! Der Kunde ist König und das Essen ist in ca. 20 Minuten frisch (!) zubereitet am Platz! Ganz klare Bewertung: 5/5 Sternen.

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Kennst du das? Erst dauert es ewig, bis man endlich Urlaub hat und dann ist er wie verflogen… Somit kam der letzte Tag natürlich auch viel zu schnell. ABER: gute Nachricht! Es sollte den gesamten Tag die Sonne scheinen! Dafür war der Wind am Dienstag umso stärker… Wir fuhren gegen Mittag an den Strand und das einzige was ich an diesem Tag gemacht habe war: Sonnen, Sonnen, Schlafen, Lesen, Sonnen. Abends war meine Bräune dann „on fleek“. 😉 Am letzten Abend beschlossen wir, noch einmal die Pizzeria „Al dente“ (oben verlinkt) zu besuchen. Als kleines Dankeschön bekamen wir auf Haus noch einen Eisbecher mit Vanille Eis, Sahne und Erbeeren. Fazit: Definitiv auch 5/5 Sternen, da auch dort der Service ganz weit oben steht, der Kunde der König ist, das Essen super schnell frisch zubereitet wird und sie Deutsch sprechen können.

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Am Mittwoch ging es dann zurück in die Heimat…

Ustka (ehem. Stolpmünde) ist wirklich ein wunderschöner Ort mit sehr freundlichen Einwohnern, einem super schönen Strand und viel Geschichte.

Mir persönlich gefällt die polnische Ostsee mittlerweile besser, als die deutsche! Falls dir mal ein Urlaubsziel fehlen sollte, du recht wenig Geld ausgeben möchtest, aber trotzdem Sonne, Strand und Meer vor der Tür haben willst, dann merke dir genau diesen Ort! Fahrradverleih, Bootstouren, Speed-Boot und weiteres gibt es in Ustka, an Spaß & Aktionen mangelt es hier definitiv nicht. Im Sommer finden außerdem auch viele kleine Events am Hafen statt!

In näherer Umgebung gibt es noch viele weitere Ausflugsziele, wie z. B. der Slowinki Nationalpark mit den Wanderdünen etc. Leider hatten wir anfangs recht schlechtes Wetter, sodass wir die Sonne die letzten 3 Tage voll ausgenutzt haben.

Der Urlaub hat mir super gut getan, mit voll getankter Kraft geht’s nun in die 2. Hälfte von 2018!

Falls du Fragen hast, schreib mir gern per E-Mail an fraeuleinvanka@gmail.com eine Nachricht. Deine Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben!

Ich hoffe dir hat der kleine Einblick in meinen Urlaub gefallen. 🙂

Ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend und einen sonnigen Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

Vanessa

6 Monate rauchfrei – Meine Tipps zum aufhören!

Mein Weg vom Raucher zum Nichtraucher in den wichtigsten Fragen beantwortet.

Welcome back and happy sunday!

Ich freue mich, dich wieder hier begrüßen zu dürfen! 🙂

Diese Woche Montag hatte ich etwas zum feiern!

6 Monate rauchfrei!!!

Wow… Ich kann wirklich sagen, dass ich es geschafft habe, mit dem rauchen aufzuhören!

Ich möchte diesen Schritt mit dir teilen.

Wie viel habe ich geraucht? Warum wollte ich aufhören? Was sind meine Tipps für das Aufhören?

Diese Fragen und noch ein paar mehr beantworte ich dir jetzt.

Wie viel habe ich geraucht?

Ich habe ca. 6 Zigaretten pro Tag geraucht, manchmal auch mehr. In einer Schachtel Zigaretten sind 20 Stk., Preis pro Schachtel: 5,90 €. Wären also pro Woche 2,1 Schachteln oder mehr, Kosten pro Woche: 12,39 €. Auf den Monat hochgerechnet habe ich mindestens 49,56 € in Zigaretten investiert. Das ist bei mir vergleichbar mit einem Einkauf im Supermarkt.

Der ein oder andere meint jetzt vielleicht, dass viele Menschen viel mehr rauchen und dass das noch gar nichts ist. Für mich war es viel. Und wenn man sich vorstellt, dass andere noch viel mehr rauchen als ich es getan habe, ist allein das doch schon erschreckend oder nicht?

Warum wollte ich mit dem Rauchen aufhören?

Grund Nummer 1: Ich habe es meiner Omi versprochen! Bereits 2016 wollte ich mit dem Rauchen aufhören, habe es allerdings nicht geschafft. Im Januar 2017 habe ich den 2. Versuch gestartet, leider ebenfalls fehlgeschlagen. Ziel Nummer 3: Ende 2017!

Zum anderen habe ich täglich fürchterlich nach Zigarettenrauch gestunken, was nun wirklich nicht sehr attraktiv war. Meine Mama meinte damals zu mir: „Du riechst gar nicht mehr nach meiner Vanessa…“ Darüber habe ich angefangen nachzudenken…

Natürlich sind mir meine Gesundheit und das Geld auch sehr wichtig, aber diese Gründe hat ein Raucher eher in der letzten Ecke des Kopfes. Die Hauptsache ist: NIKOTIN.

Wie waren meine ersten Wochen als Nichtraucher?

Eindeutige Antwort: Schwer. Da ich allerdings im Winter aufgehört habe zu rauchen, viel es mir deutlich leichter als im Sommer. Im Sommer sitzt man ja schon sehr gern mal z. B. mit einem Aprérol auf dem Balkon, im Garten etc. und raucht dabei genüsslich eine Zigarette.

Das schwierigste am aufhören war, dem Gesellschaftsdrang zu widerstehen. Ich habe auch zu Hause geraucht, aber in der Gruppe raucht man eindeutig mehr. Wenn man dies dann nicht mehr tut, ist es erschreckend, welche Beziehungen dadurch eventuell auch abflachen können. Man umgibt sich mit anderen Leuten, da man natürlich am Anfang Schwierigkeiten hat, neben jemandem zu stehen, der eine Zigarette raucht. Aber nur so kommt man davon weg…

Wichtig in dieser Zeit sind Personen, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen und dich immer wieder daran erinnern, warum du aufhören möchtest!

Wie habe ich mich immer wieder motiviert, weiterhin keine Zigaretten anzurühren?

Ganz einfach! Zum einen immer an den Gestank denken, wie man selbst gerochen hat und welchen Geschmack man nach einer Zigarette im Mund hatte. Für den Partner ist es ebenfalls unangenehm, wenn man sich nach dem Rauchen küssen möchte.

Und wenn ich neue Motivation brauchte, habe ich mir die App „Smoke free“ vorgenommen, mit der ich alles festgehalten habe. Diese möchte ich dir kurz vorstellen.

*Anzeige, da Markennennung

Als erstes gibt man alle Daten zu seinem aktuellen Rauchverhalten ein, d. h. Preis einer Schachtel Zigaretten, Anzahl der Zigaretten pro Schachtel, Anzahl der gerauchten Zigaretten pro Tag.

Danach legt man seinen Aufhörzeitpunkt mit Datum und Uhrzeit fest. Tipp: Stelle die Benachrichtigung der App ein.

Von nun an wirst du täglich daran erinnert, in dein Tagebuch dein Rauchverhalten einzutragen. Dabei stellst du das heutige Datum ein, ob du geraucht hast – wenn ja, wie viel, wenn nein, geht es mit dem nächsten Punkt weiter.
Falls du eine Nikotinersatztherapie (NRT) durchführst oder E-Zigaretten anstatt normalen Zigaretten rauchst, gibst du nun die Ausgaben für diese seit dem letzten Eintrag ein. Als nächstes gibst du die Stärke deines Rauchverlangens und die Anzahl von diesem ein. Heißt, auf einer Skala von 1-10, wie hoch war heute dein Rauchverlangen und wie oft hast du dieses verspührt? Als letztes kannst du Notizen hinzufügen, wie z. B. starkes Zittern, unruhiges Verhalten, wodurch dein Rauchverlangen gestärkt wird. Dann speicherst du deinen Tagebucheintrag ab.

Kommen wir zum Home-Desk. Hier siehst du zunächst, wie lange du bereits rauchfrei bist. Als nächstes werden dir deine Gesundheitsverbesserungen, wie z. B. dein Sauerstoffniveau, Zahnfleisch und Zähne, Blutkreislauf, Herzinfarktrisiko und Lungenkrebsrisiko angezeigt. Die Ergebnisse, wie lange es dauert, die Gesundheit wieder auf den Stand eines Nichtrauchers zu bringen, sind erschreckend ! Ebenfalls wird dir gezeigt, wie viel Geld du seit dem Aufhörzeitpunkt gespart hast. Du kannst dein Rauchverlangen analysieren und dir Tipps zum Umgang mit diesem einholen. Sehr motivierend finde ich auch die persönlichen Erfolge, die dich pushen weiterzumachen! Deine Fortschritte werden nochmal auf einen Blick aufgeführt. Als letztes kannst du beim Einrichten der App ein Sparziel anlegen, welches du immer wieder erweitern kannst. Auf dem Home-Desk siehst du dann, wie viel Prozent du davon bereits erreicht hast.

Für mehr Funktionen, wie weitere Erfolge, Missionen oder die Analyse der Auslöser für eventuelle Rückfälle, muss man die Pro Version für 5,49 € einmalig kaufen. Mit dieser Version kannst du die App unbegrenzt nutzen. Ich habe dies nicht gemacht, da ich es zu spät entdeckt habe und ich mir dann das Geld sparen wollte/ konnte.

Ich finde die App wirklich ausgezeichnet und würde sie jedem, der auch mit dem Rauchen aufhören möchte, weiterempfehlen!

Falls du Interesse an der App hast, kannst du sie dir unter den folgenden Links herunterladen:
Smoke free für Android
Smoke free für Apple
Smoke free Website

Gibt es auch heute noch Situationen, in denen ich gerne eine Zigarette rauchen würde?

Ja gibt es, allerdings nur noch ganz selten.
Letztens z. B. war ich mit einem guten Freund etwas essen. Er raucht, es war tolles Wetter, wir saßen draußen und ich hatte mir einen Apérol bestellt. Als dieser ankam und mein Kumpel eine Zigarette herausholte, habe ich kurz den Wunsch nach einer Zigarette verspührt, habe mich dann aber (wie oben beschrieben) an meine Motivationspunkte gehalten und die Situation super gemeistert. 🙂

Ich denke, der Wunsch nach einer Zigarette wird immer mal auftreten, das wichtige dabei ist, was man selbst aus der Situation macht.

Was sind meine Tipps für das Aufhören?

Mein Fazit und meine Tipps für das Aufhören von Rauchen sind folgende:

  1. Der Wille
    Sobald du nur einen Funken daran denkst, du könntest es nicht schaffen, brauchst du es überhaupt nicht versuchen. Es geht um Selbstkontrolle und Willensstärke, welche jeder von uns hat! Der Glaube an dich selbst ist Gesetz Nummer 1!
  2. Unterstützung von außen
    Teile dein Vorhaben mit deinem Umfeld und frage um Unterstützung dabei. Natürlich ist es auch allein machbar. Hast du allerdings jemanden oder mehrere Personen an deiner Seite, die dich ermutig, dich unterstützen und motivieren, fällt es dir um einiges leichter dein Ziel zu erreichen.
  3. Behalte die Gründe gegen das Rauchen im Kopf!
    Vergiss niemals, aus welchen Gründen du aufhören möchtest. Halte dir diese immer vor Augen, vor allem in Situationen des Rückfalls.
  4. Benutze kleine Hilfsmittel!
    Verwende kleine Hilfsmittel, wie z. B. nach jedem Erfolg eine kleine Belohnung füür dich selbst oder die Smoke free App, um es dir selbst einfacher zu gestalten. Lenke dich in den Situation, in denen es dir schwer fällt, ab! Kaue Kaugummi, iss einen Apfel, trinke ein Glas Wasser oder sonstiges. Ebenfalls kannst du in schwachen Situationen immer an den Gestank denken, den die Zigaretten auslösen. Du riechst nicht gut und das wiederum ist nicht attraktiv!
  5. Wende dich von Leuten ab, die dir nicht gut tun.
    Dies geschieht von ganz allein. Du wirst sehen, dass es deutlich schwieriger ist, wenn Personen um dich herum rauchen. Akzeptieren diese, dass du in solchen Situationen Abstand halten musst, ist das super! Anderenfalls könnten dich die Personen negativ beeinflussen und du solltest eventuell einen anderen Weg einschlagen.
  6. Belohne dich mit deinem eigenen Erfolg!

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Tipps aus meiner eigenen Erfahrung stammen. Ich habe sie weder kopiert, noch mir irgendwelche Inspirationen dafür gesucht.

Die Empfehlung für die Smoke free App basiert ebenfalls auf meiner persönlichen Meinung. Ich würde dir diese App nicht empfehlen, wenn sie mir nicht gefallen würde und mir nichts gebracht hätte.

Wusstest du schon? Am 31.05. war der Weltnichtrauchertag! #fact

Wann entscheidest du dich gegen das Rauchen?

Wenn du dich dazu entschlossen hast, mit dem Rauchen aufzuhören, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du deine Ergebnisse/ Erfahrungen/ Tipps mit uns auf meinem Blog teilst. Hinterlasse dafür einfach einen Kommentar. 🙂

Habe ich dich motiviert, den Schritt zum Aufhören anzupacken? Schreib mir! Ich freue mich von dir zu hören. 🙂

Ich hoffe dir hat der Beitrag gefallen und du konntest aus meinen Erfahrungen etwas mitnehmen.

Hab noch einen schönen Sonntagabend.

Vanessa

#gettoknowme Teil 3

Hättest du das gedacht…?

Hey und einen schönen Sonntagabend an dich da draußen! 🙂

Eigentlich hatte ich für heute ein anderes Thema geplant, allerdings habe ich dafür noch zu wenig Input, weshalb ich diesen Beitrag erst einmal verschieben muss.

Dadurch und durch ein wenig Schulstress gibt es heute also wieder ein paar kurze Fakten über mich… Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen! 🙂

Hättest du das gedacht…? #gettoknowme

This or that?

  • Summer or winter?
    Eigentlich mag ich beide Jahreszeiten, denn im Sommer ist es schön warm, man kann das gute Wetter nutzen und sich bräunen und im Winter habe ich Geburtstag, es ist Netflix-Zeit und ich kann meine dicken Schals rausholen. 🙂
  • Breakfast or dinner?
    Dinner! Ich liebe Essen so oder so, aber zum Mittag oder Abend passt ein super saftiges Steak mit verschiedenen Beilagen, wie Süßkartoffeln, Salat… Na, bekommst du auch so hunger wie ich? 😀
  • City or countryside?
    Ein Mix aus beidem! Ich würde gern am Stadtrand wohnen oder in einer ruhigen Gegend einer Stadt. Da ich nun schon seit fast 3 Jahren direkt an einer Hauptstraße wohne, habe ich den Lärm langsam satt und bin froh, wenn ich meine Ruhe davon habe. Auf die Stadt könnte ich allerdings nicht ganz verzichten.
  • Sunrise or sunset?
    Sunset. Ist romantischer und ich muss nicht so früh aufstehen. 🙂
  • Bath or shower?
    Shower! Auch wenn ich dabei wahrscheinlich mehr Wasser verbrauche… Beim Baden stelle ich das Wasser meist zu heiß ein und bekomme dann schnell Herzrasen und Schwindelanfälle.
  • Pancakes or waffles?
    Beides. Ist ja fast das selbe oder nicht? 😀  Kombinieren kann man jedenfalls zu beidem seeehr viel.
  • Dine in or takeaway?
    Dine in. Ich liebe es, mich für ein Essen schick zu machen und finde die Atmosphäre in einem tollen Restaurant super.
  • Coffee or tea?
    Coffee, macht wach!
  • Sweet or savoury?
    Herzhaft, auch wenn ich gern süßes esse.
  • City or beach?
    Strand! Ich liebe lange Strandspaziergänge, das Meeresrauschen, Muscheln sammeln…
  • Night in or night out?
    Das kommt ganz auf die Stimmung an! Zur Zeit bevorzuge ich lieber ein paar Abende auf dem Balkon, im Garten o. ä. mit guter Gesellschaft, guten Gesprächen und gutem Wein!
  • Dog or cat?
    Hunde!!! Bin leider nicht so ein großer Katzenfreund… Die sind einfach unberechenbar. Im einen Moment streichelst du sie und sie murren, im anderen Moment zerkratzen sie dir den Arm. Versteh ich nicht… (Jeder hat natürlich eine andere Meinung! Das ist meine…)
  • Pizza or pasta?
    Hier möchte ich mich gar nicht entscheiden, denn bei beiden gibt es unzählige Variationen, was ich super finde! Pizza und Nudeln gehen daher einfach immer. 🙂

My favourit…

  • place:
    im Sommer – in der Sonne, egal wo; im Winter – in meinem Bett
  • holiday:
    USA trip 2013
  • celeb crush (Promi-Schwarm):
    Channing Tatum
  • guilty pleasure (heimliche Vorliebe):
    aus dem Nutella-Glas löffeln

Unter meinem letzten Blogpost bekam ich von der lieben Nicole noch folgende Frage gestellt:

„Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, was würdest du verändern bzw. wenn du nichts verändern würdest, was würdest du gern nochmal in einem gewissen Alter erleben?“

Nein, ich würde nichts verändern. Alles was wir machen, hat meiner Meinung nach einen Grund! Ich glaube an Schicksal. Ich stehe zu meinen Fehlern und Dingen, die ich gemacht habe und auch noch machen werde. Wir lernen alle erst aus diesen. Warum sollten wir sie dann also ändern? 🙂
Wenn ich noch einmal etwas erleben dürfte, wäre es zum einen meine Kindheit, weil die Welt einfach noch so unbeschwert und das Spielen draußen sowie drinnen einfach klasse war. GameBoy, Nintendo, Inlineskaten, auf Bäume klettern, verstecken spielen, Rechnen und Schreiben lernen… Noch einmal Kind sein wäre toll! 🙂
Zum anderen würde ich gern noch einmal mein 18. Lebensjahr wiederholen wollen, da sich in diesem Jahr einiges verändert hat. Ich bekam mehr Verantwortung, ich zog von zu Hause aus, in meine erste eigene Wohnung, ich lernte es, selbstständig zu werden. Das war eine sehr aufregende, tolle Zeit!

Ich danke dir für deine Frage, Nicole! 🙂

Nach dem ganzen lernen und nun, da ich meinen Blog fertig geschrieben habe, verabschiede ich mich für heute und genieße noch den restlichen Sonntag!

Hab eine schöne Zeit!

Wolkige Grüße,

Vanessa

 

Q&A Nr. 2

Teil 2 zu meinem Blogpost von letzter Woche. Du stellst die Frage, ich antworte.

Olá!

Willkommen zu Runde 2 „Question & Answer“. Du stellst die Fragen, ich antworte.

Falls du den ersten Post zu diesem Thema noch nicht gelesen haben solltest: Hier geht’s zur Runde 1!

Ich möchte nicht länger drum herum reden, du weißt worum es geht. Los geht’s!

Gibt es etwas, was du schon immer mal machen wolltest, dich aber nicht traust? Wenn ja, was wäre es?

Momentan gibt es nichts Großes, was ich mich nicht traue, zu tun. Es sind natürlich immer mal ein paar kleinere Dinge, wo man seine Angst/ seinen Mut überwinden muss.
Ich habe eine „To-do-List“ für Dinge, die ich in meinem Leben einmal machen möchte, geschrieben. Darauf steht unter anderem ein Fallschirmsprung. Ich denke, wenn ich kurz vor dem Sprung im Flugzeug sitze, wäre es definitiv etwas, wo ich meine Angst/ meinen Mut überwinden muss.

Was ist bisher dein tollpatschigstes Erlebnis?

Sehr gute Frage! Da muss ich wirklich erst einmal nachdenken… *kurze Denkpause*

Ich denke, mir passieren eher die kleinen tollpatschigen Dinge, dafür halt ein paar mehr. Typische Beispiele:
Ich laufe durch die Stadt, hebe meine Füße mal wieder nicht richtig und stolpere, alle sehen es.
Als ich mit einem guten Freund etwas essen war, hatte ich ein weißes T-Shirt an. Ich musste natürlich unbedingt zu meinem Steak die rote Sauce ausprobieren. Fazit: Ich kann nicht essen und habe mich genau in der Mitte des T-Shirts auf der Brust bekleckert.
Eine andere Situation war, dass ich zum Feierabend nach Hause gefahren und erst nach ca. 20 km gemerkt habe, dass ich meine Schlüssel im Büro vergessen hatte. Ist mir übrigens auch schon 2 x mit meinem Portmonee passiert.

Was sind deine größten Laster?

Eindeutig meine Unpünktlichkeit, Naivität (welche sich in mancher Hinsicht schon verbessert hat, ich arbeite weiter daran), meine Vergesslichkeit (auch hier arbeite ich dran) und meine Gutgläubigkeit gegenüber allem, vor allem gegenüber Menschen. Ebenfalls eine Schwäche ist, dass ich vieles zu ernst und mir selbst annehme.
Ich persönlich finde, dass man seine Schwächen in Stärken umwandeln kann.

Wo möchtest du alt werden?

Sehr einfach zu beantworten. Da, wo meine Liebsten sind und vor allem da, wo meine zukünftige Liebe ist.
Ich wünsche mir einen Ort, der nicht allzu weit entfernt von der Stadt ist. Eventuell auch in einer Großstadt, aber am Rand. Ich möchte Ruhe, aber gleichzeitig möchte ich auch das Stadtleben, wenn ich es vermisse, genießen können.
Ein Traumort zum Leben wäre Cape Coral in Florida. Hier war ich schon einmal und fand es einfach nur gigantisch schön! Wir hatten ein Haus am Kanal mit einem Pool und Steg. Bis nach Miami fährt man mit dem Auto ca. 2 Stunden.

Was ist dein fernstes Urlaubsziel? Wo möchtest du mal hin und warum?

In meinem alten Hausaufgabenheft bis zur 13. Klasse hatte ich hinten immer eine kleine Weltkarte, auf der ich mir eingezeichnet habe, wo ich noch alles hinreisen möchte.
Leider besitze ich diese Karte nicht mehr, die Frage gibt mir also gleichzeitig die Chance, endlich eine „Travel-List“ aufzustellen. Danke dafür! 🙂
Das klingt jetzt vielleicht verrückt, aber am liebsten würde ich gern die ganze Welt bereisen… Wenn ich mir 20 Ziele aussuchen müsste, die ich unbedingt einmal sehen möchte, wären das folgende:

  1. noch einmal die USA, besonders Los Angeles, San Francisco, Las Vegas, Texas, Miami/ Florida, Chicago, Nashville, Washington, DC
  2. Bahamas, Kuba, Jamaika, Dom. Rep., Curaçao
  3. Norwegen, Schweden, Finnland
  4. Dänemark
  5. England/ Vereinigtes Königreich, besonders nochmal nach Brighton und London, Manchester, Liverpool, Edinburgh
  6. Frankreich, besonders Paris, Toulouse, Marseille, Cannes, Saint-Tropet
  7. Italien, besonders Florenz, Rom
  8. Griechenland, besonders Santorin
  9. Lissabon
  10. Madrid und Barcelona
  11. Teneriffa
  12. Marrakesch
  13. Kenia
  14. Dubai
  15. Sri Lanka
  16. Thailand
  17. Bali
  18. Philippinen
  19. Australien, besonders Sydney, Brisbane, Melbourne
  20. Neuseeland

Manches kann man als kleine Rundreise verbinden, denke ich.

Ich möchte so viele Kulturen wie möglich kennen lernen und natürlich so viel wie möglich von der Welt sehen. Dafür reist man ja schließlich, oder nicht? 🙂

Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut?

Ich bin zuverlässig, hilfsbereit, vertrauensvoll und ordentlich. Ich bin zielstrebig. Wenn ich mir etwas vornehme, arbeite ich daran, um es zu erreichen. Als Stärke würde ich auch meine Offenheit nennen, da es mir leicht fällt, neues zu probieren oder neue Leute kennen zu lernen. Ebenfalls zu meinen Stärken gehört, dass ich nicht aufgebe und sehr positiv eingestellt bin. Das kommt auch meiner Ausstrahlung zugute, wie ich finde. Ich kann gut zuhören, im Ratschläge geben bin ich eventuell nicht immer die Beste, aber ich gebe mein bestes. 🙂 Mit mir wird es spaßig, man kann viel mit mir lachen, aber auch ernste Gespräche führen. Ich denke, die bunte Mischung macht’s. Außerdem kann ich auch selbst über mich lachen, was ich auch als Stärke zähle.

Ich hoffe, du bist beim nächsten Q&A wieder dabei! Falls auch du eine Frage hast, schicke sie mir per Kontaktformular, Instagram oder Facebook.

Jetzt geht’s ab zum Grillen! Ich habe hunger. 🙂

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und sonnige Pfingsten!

Love,

Vanessa