Viva la vida!

Es lebe das Leben!

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Manchmal spielt das Leben verrückt, oder?

Im einen Moment fühlst du dich völlig nutzlos, weißt nicht wohin mit dir. Du suchst den Anker in deinem Hafen, findest ihn jedoch nicht. Lässt dich von negativen Dingen beeinflussen und herunterziehen. Dein Wecker klingelt morgens, du machst ihn schon mit einer großen Unlust aus und startest unmotiviert in den Tag. Du zerbrichst dir über jede kleine Sache extrem den Kopf. Was in dir vorgeht und was mit dir los ist, weißt du nicht. Du kannst die Situation selbst nicht beschreiben.

„Es ist so viel so viel zu viel.“ – Adel Tawil

Erkennst du dich in mindestens einer Sache wieder?

Dann, WILLKOMMEN IM CLUB. Dir, mir und vielen anderen geht es mindestens einmal im Leben genauso. Eigentlich sogar jedem einmal. Manchmal will man es sich einfach nur nicht eingestehen, dass man gerade super unzufrieden mit sich selbst ist und man nicht weiß, wo vorne und hinten ist.

Vielleicht stellt dich das Leben auch einfach auf die Probe. Also gib nicht auf!

Auch mir ging es so. Ich saß oft zu Hause und wusste nicht so recht, was ich mit mir anfangen sollte. Ob ich wirklich glücklich war? Und ob es mir wirklich gut ging? Das sagte ich jedenfalls allen, die mich fragten. Irgendwann gestand ich mir selbst ein, dass ich weder glücklich war, noch dass es mir gut ging. Wie kommt man aus so einer Situation heraus?

Einfach mal machen. Es könnte ja gut werden!

Fang an über dich selbst nachzudenken. Woran könnte es liegen, dass du so unzufrieden und unmotiviert bist? Von welchen negativen Dingen lässt du dich beeinflussen? Was fehlt dir? Was ist vielleicht einfach zu viel? Bist du überhaupt du selbst? Was sind deine Ziele im Leben? Was brauchst du, um glücklich zu sein? Wen brauchst du in deinem Leben, um glücklich zu sein? Bist du in deinem Job zufrieden? Kannst du etwas an der Situation ändern?

Gehst du tief in dich hinein, findest du die Antworten. Auch ich habe das gemacht und tue es auch heute noch. Ich glaube, man hört nie auf, darüber nachzudenken, was man eigentlich im Leben braucht, um glücklich und man selbst sein zu können. Um sagen zu können, dass es einem gut geht und es auch so zu meinen.

Wenn du all diese Fragen für dich selbst geklärt hast, ändere etwas! An deiner Lebenseinstellung. Deinem Umfeld. Dem Alltag. An deinen Ritualen. Vielleicht auch an deiner Ernährung oder an deinem Job. Suche die Ursache, finde eine Lösung und setze sie um.

Und im anderen Moment ist dein Leben so, wie du es wolltest. Du genießt die Zeit für dich allein und mit deinen Liebsten, bist glücklich und zufrieden. Du hast Spaß am Leben, gehst raus und versuchst die Leute mit deiner positiven Energie anzustecken. Auf einmal willst du die ganze Welt verändern. Du willst LEBEN. Dein Anker im Hafen bist du selbst, merkst du. Die negativen Dinge entstehen nur in deinem eigenen Kopf und du allein manipulierst dich dabei, das Leben zu genießen!

„Es wär schön blöd, nicht an Wunder zu glauben und es wär zu schön, um es nicht zu riskier’n. Und auch wenn viel zu viel dagegen steht, wir wissen eigentlich wie’s besser geht. Ey, dann wär’s schön blöd, nicht an Wunder zu glauben.“ – Wincent Weiss

Lebe deinen Traum. Verwirkliche deine Wünsche. Habe den Mut, das was du denkst auszusprechen und umzusetzen!

Wann, wenn nicht jetzt?

Was wäre, wenn?

Selbstfindung gehört zu jedem Menschen dazu. Man entwickelt sich nicht nur in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten. Sich selbst zu finden dauert ein Leben lang, denn wir verändern uns ständig. Und Veränderungen sind GUT!

Oft habe ich gedacht: „Ich schaffe das nicht alleine!“, doch dann habe ich es einfach versucht. Am Ende gelang es mir oftmals, ich ging gestärkt aus der Sache heraus und habe etwas daraus gelernt. Stück für Stück ans Ziel. Der eine hat einen längeren und schwierigeren Weg vor sich, der andere lernt vielleicht schneller und hat es leichter.
Wichtig ist, dass man sich selbst nicht unter Druck setzt und mit Freunden und/ oder der Familie darüber spricht. Durch das darüber reden, fällt dir vieles leichter und du ziehst selbst deine Schlüsse aus den Situationen. Oder du versuchst darüber zu schreiben. Ob in einem Tagebuch oder auf einem Blog. Wenn du deine Gedanken mit der Welt teilst, wirst du sehen, dass du mit ihnen nicht allein bist.

Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich sagen kann, dass ich verstanden habe, was mich im Leben wirklich glücklich macht – Familie, wahre Freunde, Liebe, Reisen und das Schreiben. Nichts kannst du erzwingen. Ich wende mich von Dingen und Personen ab, die mir nicht gut tun. Wenn ich ein kleines Tief habe, akzeptiere ich es, denke darüber nach, Faulenze auch mal, finde dann aber eine Lösung, um danach wieder Vollgas zu geben. Ich stecke voll und ganz in meiner Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung, bin der Meinung, dass es ein Leben lang andauert. Zurzeit bin ich unendlich glücklich. Irgendwann kommt das Glück zu jedem von uns! Vielleicht steht meins gerade vor mir.

Letztendlich lernst du aus Erfahrungen. Du lernst durch schlechte Zeiten zu schätzen, was du hast. Positives umzusetzen fällt dir immer leichter und du entwickelst deine ganz persönliche Strategie, dein Leben lebenswert zu gestalten.

Denk immer daran: Wir haben nur ein Leben. Also sollten wir es voll und ganz ausnutzen!

Denn eigentlich ist das glücklich sein ja gar nicht so schwer, oder?

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